Stand by your van

Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit, das Geheimnis der Freiheit ist Mut!

Die Ode an die zwei tollsten Männer der Welt…

Abgelegt unter: Meine Gedichte — Daggy Poison at 11:45 pm on Montag, Oktober 2, 2006

Es gibt Ding die stehen fest
in meinem Leben
und haben mir stets
viel Liebe gegeben.

Es gibt Orte an denen bin ich
oft schon gewesen
gern hab ich an ihnen lang
gesessen und gelesen.

Es gibt Emotionen die mich
begleiten von Tag zu Tag
und über die ich wirklich
sagen kann dass ich sie mag.

Aber seit ich euch kenne
und hier sind die Tatsachen klar
nehm ich die Dinge, Orte und
Emotionen als noch viel schöner,
intensiver und geliebter wahr!

Freude über die Zufriedenheit

Abgelegt unter: Meine Gedichte — Daggy Poison at 9:47 am on Montag, Oktober 2, 2006

Freude über die Zufriedenheit,
mit der sich die eigene Welt bewegt.

Leben mit der Verschiedenheit,
mit der sich ein Gedanke in anderer Menschen Köpfe bewegt.

Tanzen über die Gewissheit,
dass sich doch irgendwann der Schleier der Gerechtigkeit über sovieler Menschen Augen legt.

Weinen über die Verlegenheit,
dass man Menschen manchmal nicht versteht.

Lachen über die Dummheit,
die sich in einem selbst manchmal regt.

Und doch:
Lieben mit der Unbeschränktheit,
zu wissen dass jeder Mensch
gut daran tut wenn er lebt!!!

Für einen Mann aus meinem Leben…

Abgelegt unter: Meine Gedichte — Daggy Poison at 9:46 am on Montag, Oktober 2, 2006

Dein Geruch steckt in all meinen Gliedern,
verzaubernd schön war die Nacht.
Sie senkt sich erneut auf mich nieder,
an dich hab ich wieder und wieder gedacht.

Spaziergänge durch die Träume des andern,
so leicht wie der Sterne Staub.
Gemeinsam das Leben durchwandern,
solange ich nur an die Freundschaft und Liebe glaub

Für mich?

Abgelegt unter: Meine Gedichte — Daggy Poison at 9:45 am on Montag, Oktober 2, 2006

Meine Träume zu zerstören, das ist ihr Ziel.
Meinen Willen zu brechen, schafften sie nicht.
Die Tatsachen sprechen gegen mich,
doch das juckt mich nicht viel.

Ich sehn mich nach meinem eigenen Leben,
ruhig und schlicht.

Der Glaube, so sagt man, kann Berge versetzen,
ich werd das Gefühl nicht los, dass sie mich mit ihrem Glauben verletzen.

Mein Idealismus von Freiheit ist wichtig für mich,
Sie wollen für mich nur das Beste?
Für mich oder für sich?

Ja so sind sie, und keiner weiß warum,
und dennoch scheren sich seit jeher Generationen darum!!!

Parallel…

Abgelegt unter: Meine Gedichte — Daggy Poison at 9:44 am on Montag, Oktober 2, 2006

Wenn Menschen sich treffen,
ihre Wege sich begegnen
und ohne ihr Wissen
tausend Sterne vom Himmel regnen.

So ist´s ein Zeichen von höherer Natur,
vielleicht war es eines Engels Spur.

Ob sie´s wissen oder nicht,
ist nicht wichtig auf der Welt.
Wichtig nur ist dass mindestens ein Engel stets
Beide Hände schützend über sie hält.

Realität einer Depression

Abgelegt unter: Meine Gedichte — Daggy Poison at 9:43 am on Montag, Oktober 2, 2006

Du sitzt und schweigst,
Gespaltene Realität.
Gedanken, die in deinem Kopf zu Pfeilen werden
Und versuchen nach außen zu dringen.
Dein Mund wäre ein Weg.
Die Konversation mit anderen Menschen.
Nach Sekunden, Minuten, Stunden der Wunsch
Die Konversation der Schwachsinnigkeit zu beenden.

Nun sitzt du wieder und schweigst.
Du beginnst wieder zu denken.
Scheiße! Konversation?!?
Ein neuerlicher Versuch?
Nun starrst du an die Spiegelwand gegenüber.
Erblickst dein eigenes zerfurchtes Antlitz.

Nach Sekunden, Minuten, Stunden der Wunsch
Die Blicke der Schwachsinnigkeit zu beenden.
Schließlich hast du gefunden, was du gesucht hast.

Du sitzt und schweigst.

so oder so

Abgelegt unter: Meine Gedichte — Daggy Poison at 9:42 am on Montag, Oktober 2, 2006

Kein Ahnung vom Leben und Sterben,
Hast du im Gesicht auch Furchen und Kerben.

Keine Ahnung vom Sterben und Leben,
hast du im Leben auch viel Liebe gegeben.

So hast du gelebt und so wirst du sterben.
Das Gesicht voll Liebe, voll Furchen und Kerben.

Verzweiflung?

Abgelegt unter: Meine Gedichte — Daggy Poison at 9:42 am on Montag, Oktober 2, 2006

Gesplittet, Verbittert, Vergittert,
stehe ich am Filter meiner selbst.

Geholfen, Geweint, Geredet, Geschlagen,
Als Dank eine Welt aus nichts.

Verdient oder nicht,
das Denken schwer gemacht.
Nun kann man nicht mehr helfen,
alles auf sich selbst gestellt.

Ob´s gut tut oder nicht,
ist nicht die Frage,
sondern ob´s aufgeht oder nicht.

Gesplittet, Verbittert, Vergittert,
stehe ich am Filter meiner selbst.

Vom Winde verweht…

Abgelegt unter: Meine Gedichte — Daggy Poison at 9:40 am on Montag, Oktober 2, 2006

Vom Winde verweht,
vom Blitz getroffen,
zu Boden geschmettert
und an Asche gerochen.

Seht mich an,
wie geschlagen steh ich da.
Im Kopf nur eine Frage:
Ist es wahr? Ist es wahr?

Gekonntes Schweigen,
auf Papier gebannt.
Und tief im Innern
zu Asche verbrannt.

Den Herrn der Fliegen
leibhaftig getroffen.
Und selbst als Untier
umher gekrochen.

Eine Hand die greift,
mit Klauen vier.
Doch findet sie nur
die Leere in mir.

Zeit…

Abgelegt unter: Meine Gedichte — Daggy Poison at 9:35 am on Montag, Oktober 2, 2006

Zeit zu denken
Zeit zu schreiben
Zeit zu gehen
Zeit zu bleiben

Zeit zu nehmen
Zeit zu geben
Zeit zu lieben
Zeit zu leben

Zeit zum umdrehn
und zu sagen:
“die Zeit fordert
und ich werd´s wagen!”

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